Initiative ENERGIEZUKUNFT Österreich: Die Sanierungsrate heben!

Alle Landesinnungen der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker der WKO, die österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels sowie einige innovative Unternehmen aus der Heizungsbranche heben nun mit vereinten Kräften die Sanierungsrate in Österreich!

Der Vorstand des Zukunftsforum mit Herrn Mattes (Bundesinnungsmeister, mitte): Herr Dullinger (Grundfos), Herr Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Herr Gruber (Frauenthal-Gruppe), Herr Hagleitner (Austria Email)
Der Vorstand des Zukunftsforum mit Herrn Mattes (Bundesinnungsmeister, mitte): Herr Dullinger (Grundfos), Herr Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Herr Gruber (Frauenthal-Gruppe), Herr Hagleitner (Austria Email)

In Österreich gibt es noch mehr als 600.000 Heizungsanlagen, die älter als 25 Jahre sind. Wahre Dreckschleudern. Ein Austausch dieser Alt-Anlagen schont die Umwelt, schafft Arbeitsplätze und kurbelt die lokale Wirtschaft an. Leider hinkt die Sanierungsrate in Österreich unseren Nachbarn in Deutschland, aber auch Italien noch weit hinterher. Das Problem dahinter: Die Heizung liegt in der Wahrnehmung der Konsumenten sprichwörtlich im Keller: Kunden wissen nicht, dass sie jeden Monat eine Stange Geld verheizen, das sich sehr schnell zu einem Kurzurlaub aufrechnen lässt. Doch auch in den Medien selbst und bei Entscheidungsträgern ist die Faktenlage noch nicht angekommen und das volkswirtschaftliche Potenzial einer Sanierungsoffensive schlichtweg nicht bekannt.

„Stoppt die Geldverbrennung“!

Um auf das große Einsparungspotential durch Heizungssanierungen aufmerksam zu machen entwickelte die Werbeagentur 0916 die kreative Leitidee "Urlaub verheizt?". Konsumenten werden durch Social Media Schaltungen, Banner Ads, Google Adwords, Advertorials und Radiospots österreichweit darauf aufmerksam gemacht, dass sich mit den Einsparungen durch eine Heizungssanierung schon ein Kurzurlaub finanzieren lässt. Alle Materialien wurden auch den Landesinnungen, beteiligten Unternehmen und Stakeholdern zur Verfügung gestellt um die Reichweite noch zu vergrößern. Es geht aber nicht nur darum Konsumenten zu informieren, sondern Sie an jene Sanierungsberater weiter zu vermitteln, die am Besten das Einsparpotenzial einschätzen können: den Österreichischen Installateuren. Sollte Ihr Betrieb die Voraussetzungen erfüllen, können Sie sich HIER kostenlos zum Sanierungsberater melden.

Public Relations

Parallel dazu läuft eine PR-Offensive mit dem Ziel das Thema in nationalen Publikumsmedien zu verankern. Aber auch regionale Medien werden - über Gastkommentare, Interviews und Aufklärungstexten – dazu motiviert, das Thema einem breiten Publikum zu vermitteln.

Lobbying

Aber auch Entscheidungsträger brauchen fachlich fundierte Informationen, um richtige und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Dämmstoffindustrie macht es vor: durch kontinuierliche und beharrliche Aufklärungsarbeit wurde das Thema „Häuserdämmung“ zu einem dominanten Punkt in den Köpfen der Entscheider. Es gilt dies auch beim Thema „Heizungssanierung“ zu erreichen. Aus diesem Grund wurde ein Lobbyist mit den folgenden Zielsetzungen beauftragt:

Steuerliche Absetzbarkeit von Qualitätssanierungen durch konzessionierte Unternehmen, insbesondere dem Heizkesseltausch
Erhöhung des Fördervolumens bei gleichzeitiger Vereinfachung analog IWO-Regime und Aufnahme des Heizkesseltauschs in den Sanierungsscheck ohne Einschränkungen auf „Mustersanierungen“
Höhere Gewichtung von Qualitätssanierungen, insbesondere des Heizkesseltauschs, im Energieeffizienzgesetz Dazu wurde ein Lobbyist engagiert, der unsere Forderungen gemeinsam mit Innungen, Unternehmen und Stakeholdern auf allen Ebenen der Politik vorantreiben wird.

Folgende innovative Unternehmen beteiligen sich an der Initiative „ENERGIEZUKUNFT Österreich“: Austria Email, Buderus, Danfoss, Grundfos, Honeywell, Herz Armaturen, Junkers Bosch, Ochsner, Uponor, Vaillant, Vogel und Noot, Wilo sowie die Österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgrosshandels. 

Ihnen gilt unser Dank!

Bitte unterstützen Sie uns!

Ihr Industriepartner ist noch nicht Teil der Initiative? Bitte sprechen Sie ihn darauf an, mit der Bitte um Unterstützung. Gemeinsam lässt sich viel bewegen!